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LUST AUF STEIERMARK

Die schönsten Seiten der Steiermark gibt's hier!

Mit Hingabe und Leidenschaft

Von der Zirbenliege mit beruhigender Wirkung bis zum Haus, das sich dank Modulbauweise flexibel vergrößern und verkleinern lässt: Die Handwerksbetriebe der Meisterwelten Steiermark setzen ihre innovativen Ideen mit Passion und Präzision um.



Fotos: Ikarus.cc, Tom Lamm, COMMOD-Haus

 


Komplettausstattung mit Emotionen

Als Komplettausstatter im gesamten Innenausbau punktet Jürgen Stolz von Stolz Möbel in St. Lorenzen mit der großen Bandbreite an angebotenen Meisterleistungen. Was in den 1950er-Jahren auf einer Fläche von 35 m2 begann, entwickelte sich über die Jahre und Generationen zu einem Unternehmen mit einer Betriebsfläche von rund 8.500 m2 und 50 Mitarbeitern. Das Kerngeschäft ist auch heute noch die Tischlerei, aber die Mitarbeiter verlegen auch Böden, nähen Vorhänge, polstern Möbel, fertigen Haustüren und Fenster, sorgen für Licht und für Beschattung und haben vor allem viele Ideen zum Wohnen. Großen Wert legt Jürgen Stolz auch auf ganzheitliches Arbeiten. Wie zum Beispiel beim Einrichten von Wohnräumen. „Einzelne Details sind schon wichtig, aber so richtiges Wohlbehagen entsteht in einem Raum erst dann, wenn alle Wohnelemente aufeinander abgestimmt sind. Wenn ein Wohnraum gelungen ist, dann löst er immer Emotionen aus.“

www.stolz-moebel.at

 

 

Ein Haus, das mitwächst

Gerald Brencic und Michaela Maresch, ausgebildete Archi­­­­­­­­tekten und Inhaber eines Ingenieurbüros für Innenarchitektur in Graz, haben das erste mitwachsende Haus Österreichs entwickelt: Das COMMOD-Haus wächst mit und schrumpft bei Bedarf wieder. Die Bauzeit ist ungewöhnlich kurz: Es ist in zwei Monaten gebaut und an einem Tag aufgestellt, ökologisch und trotz hoher Standards bei Wohnqualität und Energieeffizienz preiswert. „Wir haben ein variables Modulsystem entwickelt, mit dem sich das COMMOD-Haus mühelos den jeweiligen Lebensphasen anpasst“, erklärt Michaela Maresch, „wenn aus Paaren Familien werden oder ein Heimbüro gebraucht wird, wächst das COMMOD-Haus an, und wenn der Platzbedarf weniger wird, schrumpft es wieder.“ Dafür wurden unterschiedlich große Module entwickelt, die sich vielseitig und mehrgeschoßig kombinieren lassen. Jeder Grundriss und jede Dachform sind möglich, alle sichtbaren Flächen können individuell gestaltet werden. Dass das Haus aus Modulen besteht, merkt man weder innen noch außen. Das Haus besteht zu 99 Prozent aus Holz und entspricht dem Niedrig­energiestandard.

www.commod-house.com

 

 

Handwerk mit Fingerspitzen­gefühl

Das Handwerk in die Wiege gelegt bekommen hat Michaela Gether. Schon ihre Großeltern haben sich in der Familientischlerei mit dem Thema Einrichten beschäftigt. Über 60 Jahre danach entwickeln Michaela Gether und ihr Team in Straden mit viel Feingefühl zeitgemäßes Einrichtungsdesign. Zahnarztpraxen und private Wohnrefugien, aber auch Weingüter und Verkaufsräume in ganz Österreich wurden von ihr schon gestaltet. Die ganzheitlichen Konzepte verbinden individuelle Planung und fachkundige Umsetzung sowie neben meisterhaft gefertigtem Mobiliar auch Vorhänge, Teppiche, Lampen und Farbberatung. Einen besonderen Fokus legen die Einrichter von Gether auf die Gestaltung von Küchen, denn gerade hier sollte jeder Handgriff und jede Bewegung stimmig und praktisch sein. Daher wird ergonomischen Prozessen in der Küche, wie zum Beispiel Arbeitsplatzhöhe oder Arbeitswegen, großer Wert beigemessen.

www.gether.at

 

 

Handwerk mit Handschlagqualität

Sie sind energieeffizient und deutlich schneller gebaut als Ziegelhäuser: Franz Steinbauer und Herbert Hopfer bauen Häuser aus Holz. Weil Holz atmungsaktiv ist, punkten sie darüber hinaus mit einem ausgesprochen angenehmen Raumklima. Die Riegelbauweise garantiert eine gute Dämmung und sorgt dafür, dass die Ener­gie im Haus bleibt. Deshalb lassen sich mit Holz auch Niedrig-Energiehäuser einfach und kostengünstig bauen. Ein Haus aus Holz muss nicht notwendigerweise nach Holz aussehen. Innen und außen kann beispielsweise eine Putzschicht aufgetragen werden, eine Plattenfassade kann für eine schöne schlichte Optik sorgen. Gefertigt werden auch Carports, Dachstühle, landwirtschaftliche Gebäude, Hütten, Hallen, Balkone, Innenausbauten oder Wintergärten. Das Team um Steinbauer und Hopfer arbeitet in einem gro­ßen Netzwerk und legt viel Wert auf Handschlagqualität.

www.holzbau-steinbauer.at

 

 

Meister der Proportionen

Für Helmut Leitner von Wohlfühlräume Leitner aus St. Stefan ob Leoben ist Wohnen eine Lebensphilosophie. Präzise Blickachsen, viel Aussicht, spannende Einsichten – die Wohlfühlräume, die er plant und baut, zeichnen sich durch ideale Proportionen, klare Raumstrukturen und Feinheiten aus. Sein Credo: Damit man sich in einem Raum so richtig wohlfühlt, muss das Verhältnis der Länge zur Breite und Höhe ausgewogen sein. Die großen Linien sollten symmetrisch verlaufen. Klare Strukturen schaffen Sicherheit, der Raum lässt sich auf den ersten Blick erfassen. Um diesen Prinzipien treu zu bleiben, greift Helmut Leitner gerne auf Feng Shui zurück. Für seine maßgefertigten Möbel werden die Raummaße mit einem 3D-Laser gemessen. CAD- und 3D-Zeichnungen zeigen detailgetreu, wie Wohlfühlräume nach der Fertigung aussehen. Die Herstellung erfolgt in der hauseigenen Tischlerei. Leitner bietet seinen Kunden auch einen Möbelhandel mit maßgebauten und fertigen Möbelstücken an.

www.wfr.co.at

 

 

Tischlerei mit Liebe zur Zirbe

Der Baum der Familie Zitz ist die Zirbe, die „Königin der Alpen“. Liegen, händisch verzinkte Betten, Schaukelwiegen, Lampen, Herrgottswinkel, Weinkisten, Jausenbretter und die gute alte Eckbank: Die Tischlerei in Judenburg hat sich aus gutem Grund ganz dem Zirbenholz verschrieben. Denn die Zirbe hat viele gute Eigenschaften und eine beruhigende Wirkung: Ihr Wirkstoff, das sogenannte Pinosylvin, ist z. B. dafür verantwortlich, dass sich das Herz pro Nacht bis zu 3.500 Schläge erspart.
Die von Manfred Zitz entwickelten Liegestühle aus Zirbenholz werden aus einem einzigen Baumstamm geschnitten und händisch gefertigt. Jedes Stück ist einzigartig, weil man sich den Baum selbst aussuchen und beim Fertigungsprozess dabei sein kann. Die Zirbenliegen gibt es als uriges Wohnmöbel fürs Bauernhaus genauso wie als zeitgenössisches Designobjekt. Bei den Betten wird die Zirbe zugunsten eines modernen Designs oft mit Glas oder anderen Hölzern kombiniert. Wer ein besonderes Taufgeschenk sucht: In Kinderbetten und Schaukelwiegen können Namen und Geburtsdatum des Kindes eingraviert werden.
Die Tischlerei, die mittlerweile der Schwiegersohn von Manfred Zitz, Daniel Moitzi (Foto), führt, bietet auch alle klassischen Leistungen wie Böden, Türen und Fenster samt Einbau sowie die komplette Innenausstattung an.

www.zirbenliebe.at

 

 

Erste Tischlerei in der Steiermark

Sie war die erste in der Steiermark. Die Tischlerei der Familie Schaden besteht seit 1888, und das durchgehend in Familienhand. Das Führungstrio Florian, Anton und Christoph Schaden (Foto, v. l.) setzt mit seinem Unternehmen Lebensräume Schaden in Jagerberg auf Spannung und Kontrast, Leichtigkeit und Menschlichkeit und die Verbindung von Alt und Neu.
Wichtig bei der Planung von Lebensräumen ist ihnen Platz für die Persönlichkeit des Bauherrn. „Es sind oft die vielen kleinen persönlichen Dinge, die den Charme eines Wohnraums ausmachen und die eine interessante Spannung zwischen Liebgewonnenem und Wertvollem herstellen.“ Werterhaltung ist überhaupt ein Markenzeichen.
So ist der Familienbetrieb auch bekannt für den Bau und die Renovierung von Kastenfenstern. Zahlreich sind auch die Referenzen in diesem Bereich: Die Präsidentschaftskanzlei in der Wiener Hofburg, das naturhistorische Museum, das Universalmuseum Joanneum, die Grazer Burg und die Karlskirche in Wien sind nur Beispiele aus der langen Liste.

www.schaden.co.at

 

Mehr meisterliche Handwerksbetriebe auf www.meisterwelten.at

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Ab jetzt steht der "BUSINESS Monat" nun jedes Mal unter einem umfassenden Schwerpunkt-Thema. Im Jänner: "Holz".

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