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Rauch steigt in der einstigen - Schwer-metall-Region Kapfenberg nicht mehr auf, in den Köpfen der Verantwortlichen sehr wohl. Sie stehen vor der Herausforderung, die digitale Zukunft zu planen. Ein Gespräch mit Voest-alpine-Vorstand Franz Rotter und -Wolfgang Plasser von Pankl Racing.

 

Text: Daniela Müller, Fotos: Marija Kanizaj

Die Voestalpine beschäftigt in ihren 13 Produktionsgesellschaften in der Steiermark 9.400 Mitarbeiter, der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2016/17 bei 3,1 Mrd. Euro. Das Unternehmen investiert aktuell in ein modernes Edelstahlwerk. Vorstand Franz Rotter im Gespräch über Zukunftspläne und die Zukunft in der Region Kapfenberg. 

Vor ein paar Jahren drohte die Voestalpine damit, die Produktion bzw. Teile davon in die USA zu verlagern, jetzt wird in Kapfenberg das modernste Edelstahlwerk errichtet. 
Rotter: Von einer Drohung kann keine Rede sein. Bei einem so großen Projekt werden alle Einflussfaktoren evaluiert – technologische, betriebswirtschaftliche, aber natürlich auch der Standort. Eine wesentliche Themenstellung bei so gro-ßen Investitionen ist nicht zuletzt die Kompetenz und Fähigkeit der Mitarbeiter. Auf Basis all dieser Einflüsse sind die Entscheidungen für Kapfenberg gefallen. Nicht ohne wesentlichen Einfluss war das Forschungsumfeld der Metallurgie mit den Universitäten und Fachhochschulen. 

Sind Sie daran finanziell beteiligt?
Wir beteiligen uns mit der Finanzierung von Stiftungsprofessuren, Entwicklungsprojekten, Dissertationen wie Diplomarbeiten. Damit ist auch eine gewisse finanzielle Vernetzung mit unseren Ausbildungsstätten verbunden. 

Was zeichnet das modernste Edelstahlwerk aus? 
Unser Edelstahlwerk ist auf dem letzten Stand der Technologie. Wesentlich ist, dass im Sinne der digitalen Innovationen der Zukunft auch eine Basis geschaffen wurde, eine dezentrale Vernetzung mit vorlaufenden und nachlaufenden Prozessstrukturen sicherzustellen. Es ist uns gelungen, in der Konzeption auch Technologien so zu platzieren, dass alle Innovationen für nächste mittel- und längerfristige Planungen umgesetzt werden können. 

Von welchen Zeiträumen redet man hier?
Wenn wir von einem Edelstahlwerk reden, müssten wir einen Zeitraum von 50 Jahren antizipieren. Daher müssen wir die Technologiearchitektur so aufstellen, dass wir bereits absehbare Innovationen integrieren können, sowie Schnittstellen definieren, die gerade aus dem Bereich der Digitalisierung kommen werden. 

 

Wird das neue Werk auch höhere Produktionsmengen bedeuten? 
Rotter: Wir haben das Edelstahlwerk nicht konzipiert im Sinne der Mehrmenge, sondern im Hinblick auf neueste Technologie. Unser Qualitätsfokus liegt klar in Richtung Technologieführerschaft. Der Markt entwickelt sich in Richtung höhere Leistungsfähigkeit der Produkte, Agilität, Flexibilität und Intelligenz der Produkte. 

Welche Strategie verfolgen Sie im Bereich Aerospace?
Der Bereich Luftfahrt ist ein bedeutendes Segment unserer Strategiekonzeption. Es handelt sich um einen Markt, der, wenn auch mit Schwankungen, bei einem langfristigen Wachstum von jährlich drei Prozent oder mehr liegt. Die Voestalpine hat im Bereich Aerospace aktuell ein Umsatzvolumen von 300 Mio. Euro – rund 250 Mio. entfallen auf die steirischen Gesellschaften der High Performance Metals Division. Geplant ist mittelfristig eine konzernweite Steigerung auf 500 Mio. Euro. Mit der aktuellen Investition in eine neue Fertigungslinie bei Voestalpine Böhler Aerospace in Kapfenberg wird insbesondere der steigenden Nachfrage an höchstbelastbaren, gewichtssparenden Strukturteilen aus Titan und Spezialstählen im Flugzeugbau Rechnung getragen. Parallel dazu wird bei der Schwesterngesellschaft Voestalpine Böhler Edelstahl in eine neue Hightech-Schnellschmiedelinie zur Herstellung von Schmiedeteilen als Vormaterial für Flugzeugkomponenten, etwa Triebwerksteile, investiert. Aber nicht nur bei der Umsetzung von Bearbeitungstechnologien gehen wir weiter, sondern auch durch Akquisitionen im Bereich der Wertschöpfung mit dem Ziel, montagefertige Bauteile liefern zu können. 

Haben Sie Unternehmen im Visier?
Es ist ein integrierter Bestandteil unserer strategischen Überlegungen, ich kann Ihnen dazu aber nichts sagen. 

Wie unterstützt die politische Seite die Voestalpine? 
Es liegt in der Natur der Dinge, dass Unternehmen wie wir eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem Land Steiermark pflegen, umgekehrt natürlich auch. Insbesondere für unser neues Edelstahlwerk gibt es eine ausgezeichnete Kooperation mit dem Land. Es ist aber auch die Bundesregierung gefordert, alle Möglichkeiten im Rahmen der nationalstaatlichen Regulative oder auf EU-Ebene auszuschöpfen, um uns damit bei großen Investitionen zu unterstützen. Industriebetriebe brauchen eine möglichst planbare Landschaft, durch die Digitalisierung kommen neue ausbildungspolitische Themenstellungen, die es von politischer Seite umzusetzen gilt. 

 

„Es bräuchte ein Label, das die Leistungsfähigkeit einer Region widerspiegelt.“ 

Franz Rotter
Voestalpine-Vorstand

 

Die Bevölkerung von Kapfenberg ist eng mit der Entwicklung der Voestalpine, früher Böhler verbunden. Wie weit ist das Thema in der betriebswirtschaftlichen Kalkulation? 
Rotter: Der Konnex ist klar dadurch gegeben, dass eine betriebswirtschaftliche Betrachtung auch wesentlich abhängig ist von der Leistungsfähigkeit und Bereitschaft der Mitarbeiter. Das wird sich mit der Digitalisierung in Zukunft noch verstärken. Kapfenberg ist ein traditioneller Industriestandort, wo sich der Stellenwert der Industrie auch klar in der Mentalität der Bewohner abbildet – Unternehmen finden hier eine Basis, um an entsprechend motivierte und engagierte Mitarbeiter zu kommen. Denn nur so können Investitionen in Hightechanlagen umgesetzt und monetarisiert werden. Wir sehen das nicht nur als historische Verpflichtung gegenüber dem Standort, sondern auch um ein Ziel, die Zukunft gemeinsam umzusetzen. 

Wollen Sie uns Prognosen und Erwartungen zur Umsatzentwicklung verraten? 
Nur so viel: Wir verfolgen am Standort Steiermark eine Wachstumsstrategie. An beiden Standorten der Division (Anm. Kapfenberg und Mürzzuschlag) beschäftigen wir rund 3.500 Mitarbeiter, durch unsere Investitionen sichern wir Arbeitsplätze langfristig und auf Basis des technologischen Fortschritts. Durch die Digitalisierung werden sich die Arbeitsplatzanforderungen in vielen Bereichen verändern, die wir durch intensive Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen begleiten werden. Wir müssen zudem Kompetenzen zuführen, die so heute nicht vorhanden sind. Ich gehe davon aus, dass wir eine langfristig gesicherte Zukunft als Mitarbeiterstandort haben werden. 

Wie wollen Sie internationale Fachkräfte nach Kapfenberg locken?
Wir müssen dazu die Attraktivität der Region erhöhen, um Experten der verschiedensten Provenienz herzubringen. In unserem digitalen Kompetenzzentrum konnten wir einen ausgezeichneten Experten aus Indien rekrutieren. Mehr internationale Mitarbeiter, das wird die Zukunft werden. Wobei es nicht sehr einfach ist, in eine Region wie Kapfenberg internationale Experten zu holen und sie zu binden. Dazu muss ein Umfeld geschaffen und die Region noch attraktiver werden. Man würde sich leichter tun mit einem Image bzw. einem eigenen Label, das die Leistungsfähigkeit einer Region und seinen Lebensfaktor widerspiegelt. 

Franz Rotter geht davon aus, dass es für die technologischen Herausforderungen mehr internationale Mitarbeiter brauchen wird. 


 

 

Bei Pankl Racing gab es erst vor zwei Jahren einen Spatenstich, insgesamt 40 Millionen Euro sind in das neue Werk geflossen, in dem derzeit 104 Mitarbeiter tätig sind. Seit Oktober 2017 läuft dort die Serienproduktion, im Mai kommt eine weitere Linie, um die Outputmenge zu erhöhen. Der nächste Spatentstich erfolgt im April 2019.

Ihr neues Werk soll wegen guter Auftragslage früher fertig werden. Wann geht es los, wann erfolgt die Inbetriebnahme?
Plasser: Wir haben uns 80.000 Quadratmeter im Hightechpark gesichert, hier arbeiten wir an einem Gesamtbebauungskonzept für die nächsten zehn Jahre. Im März 2019 soll der Bau starten und in einem Jahr abgeschlossen sein. Wir hatten das ursprünglich später geplant, ja, unsere Auftragssituation ist sehr erfreulich. Hier geht es in erster Linie um Triebwerkswellen für Turbinen. 

Gab es nie Überlegungen, vom Wirtschaftsstandort Kapfenberg abzulassen?
Nein, das war nie Überlegung. Allerdings haben wir seit 14 Jahren in der Slowakei einen Standort, der im Vorjahr erweitert wurde mit 395 Mitarbeitern. In Kapfenberg geschmiedete Bauteile werden in der Slowakei manuell bearbeitet und assembliert, es ist eine sehr gute und wirtschaftlich sinnvolle Kooperation zwischen dem Hightechstandort Kapfenberg und dem Lowcoststandort Slowakei. 

Wie weit lässt sich auf Ihrem Sektor planen?
Das ist unterschiedlich. Wir sind im Rennsport High, im Performance-Bereich (Serie) und in der Luftfahrt tätig. Im Bereich Aerospace haben wir durchaus Verträge über zehn Jahre. Wenn man gut liefert, verlängert sich das in der Regel auch. Im Rennsport ist das komplett anders, hier wissen wir im Jänner nicht, was wir im Mai machen werden. Die Auftragseingänge sind sehr kurzfristig, wobei wir schon in etwa wissen, welche Volumina wir von welchen Kunden erwarten können. Der High-Performance-Bereich liegt irgendwo in der Mitte, hier reden wir von Vertragslaufzeiten von fünf bis sieben Jahren, dann kommt die nächste Generation von Motoren oder Fahrzeugen. 

Welche Rolle spielt beim Rennsport die Nähe zu Spielberg?
Bei Formel-1-Rennen oder Veranstaltungen wie Moto-GP laden wir die Chefs der Teams ein, unsere Werke zu besichtigen. Die Techniker besuchen uns sowieso laufend. Das ist schon ein Vorteil. 

Wie hoch waren die Investitionen am Standort seit Bestehen?
Sagen wir so: Seit 2011 haben wir durchschnittlich rund 14 Prozent des Umsatzes investiert, also in Summe ungefähr 140 Mio. Euro pro Jahr. 

Pankl geht nun von der Börse. Warum?
In der jetzigen Struktur, in der zu 97 Pro-zent der Hauptaktionär (KTM Industries, Anm.) die Rechte hält, macht es weder für die verbleibenden Kleinaktionäre noch für Pankl und für den Haupt-aktionär Sinn, an der Börse zu -bleiben. Der Börsegang 1998 war aber enorm wichtig für die Entwicklung der Firma. Er brachte 45 Mio. Euro Eigenkapital, aus 94 Mitarbeitern wurden 1.800. Das war schon ein Turbo. Den internationalen Ausbau sowie die Werke Bruck und Kapfenberg würde es ohne Börsegang nicht geben. Aber manchmal muss man ein Kapitel auch ordentlich abschließen, um ein nächstes zu starten.

Was ist das nächste Kapitel?
Plasser: Wir fühlen uns im Konzern von Herrn Pierer sehr wohl. Bei den vielen Projekten in seiner Gruppe wird uns sicher nicht langweilig. 

Bringt er sich auch operativ ein?
Strategisch ja, operativ nein. 

Sie berichteten vom Rekordjahr 2017. Welche Prognosen erwarten Sie für 2018?
Pankl ist in den letzten 20 Jahren um rund acht Prozent gewachsen. 2018 kommt ein neues Werk hinzu, es werden also mehr als acht Prozent sein. In unserer Planung gehen wir von einem schönen zweistelligen Wachstum aus. 

Wie sehen Sie die Zusammenarbeit mit und Förderung durch das Land Steiermark?
Wir versuchen natürlich, jene Fördermöglichkeiten, die es gibt und die jedem offenstehen, wahrzunehmen. Für unser neues High-Performance-Antriebswerk wurden von SFG, Land und EFRE zehn Prozent der anerkannten Investitionen von 31 Mio. Euro anerkannt und in Aussicht gestellt. Aber auch in der Slowakei erhalten wir über eine Art Investitionsfreibetrag zusätzliche Abschreibungsmöglichkeiten bzw. Steuergutschriften.

Die Bevölkerung von Kapfenberg ist von Entwicklungen der hier ansässigen Beriebe abhängig. Wie weit ist das Thema in der betriebswirtschaftlichen Kalkulation? 
Im Normalfall denken wir bei so großen Investitionen nicht an Regionalentwicklungsprozesse. Bevor wir ein solches Projekt starten, suchen wir uns im Normalfall einen bis zwei große Ankerkunden, mit denen wir 60 Prozent der Kapazität abdecken können. Und hier orientieren wir uns danach, wo die Auftragsabwicklung für den Kunden am sinnvollsten und für uns am wirtschaftlichsten ist. Jedoch sind wir in der Region schon stark verwurzelt und haben hier sehr gute Mitarbeiter, die uns helfen, ein neues Werk aufzubauen. Es ist daher naheliegend, Großprojekte zu realisieren, zumindest dann, wenn nicht massive Lohnkostengründe dagegensprechen. Uns ist es auch wichtig, Synergien mit anderen Werken zu nutzen, und mit der jahrhundertealten Metalltradition in der Region haben wir auch gut ausgebildete Leute. Mit den HTLs, Universitäten und Fachhochschulen haben wir eine gute Basis. Die Politik muss dafür Sorge tragen, dass die Standortfaktoren auch künftig passen, z. B. gut ausgebildetes Personal auch künftig vorhanden ist. Dann gibt es keinen Grund, den Standort woandershin zu verlegen. 

Wie ist es bei Ihnen um den Nachwuchs bestellt?
Unsere zuletzt 65 Lehrlinge sind in erster Linie Zerspanungs-techniker. Wir wollen auf 100 aufstocken, es braucht künftig mehr Personen, die im Rahmen von Industrie 4.0 mechanische und digitale Prozesse miteinander verknüpfen können. 50 Prozent unserer Lehrlinge im technischen Bereich sind Frauen. 

 

"Mit unserem neuen Werk gehen wir von einem schönen zweistelligen Wachstum aus.“ 

Wolfgang Plasser
CEO Pankl Racing

Wohin geht die Reise in Sachen Forschung und Entwicklung bei Pankl?
Plasser: Wir geben rund zehn Prozent des Umsatzes für F&E aus, fast ein Viertel für innovative Themen und haben etwa 200 Mitarbeiter in verschiedenen F&E-Abteilungen beschäftigt. Am 12.4. wird das Pankl Additive Manufacturing Competence Center eröffnet, eine Kooperation unter anderem mit Böhler zum Thema 3D-Druck, ein massiv zukunftsträchtiges Thema, gerade bei Luftfahrt, im Rennsport oder in der Elektromobilität. Mit 3D-Druckverfahren kann man z. B. sehr gut komplexe Gehäuse mit Kühlkanälen drucken, die konventionell gar nicht fertigbar wären. In dem Bereich haben wir über 10 Mio. Euro investiert. 

Gibt es darüber hinaus Synergien, etwa mit Voestalpine?
Ja, es ist eine sehr gute und fruchtbare Zusammenarbeit, etwa um gemeinsam bestimmte Legierungen zu verbessern. Es ist in unser beider Sinne, am Ende des Tages noch bessere Produkte zu bekommen. 

Was sind für Sie die Herausforderungen am Wirtschaftsstandort Österreich? 
Die Bürokratie ist zweifelsohne hinderlich bei der Entfaltung von unternehmerischen Tätigkeiten. EU-Vorschriften werden unnötigerweise in Österreich immer besonders kompliziert umgesetzt, was jedoch von der neuen Regierung bereits erkannt wurde. 

Die Region Kapfenberg bringt viele Industriekräfte hervor, gleichzeitig herrscht auch hier ein Fachkräftemangel. Was ist Ihr Schluss?
… dass wir unsere Leute selbst ausbilden und hier investieren müssen. Das hilft nicht kurz-, aber mittel- und langfristig. Menschen, die nicht mit der Region verwurzelt sind, sind nach zwei, drei Jahren wieder weg. 2015, als im Zuge der Flüchtlingswelle viele unbegleitete Jugendliche zu uns kamen, beauftragte ich die Personalabteilung, zwei Flüchtlinge aufzunehmen. Aufgrund fehlender Sprachkenntnisse war das anfangs mühsam, das erste Berufsschuljahr musste nach zwei Tagen abgebrochen werden. Wir haben sie weiterbeschäftigt, sie lernten die Sprache und haben das erste Berufsschuljahr nachgeholt. Die Lehrlingsausbildner sind total begeistert. Heuer im Herbst werden wir wieder zwei aufnehmen. 

 

 

Weil es sich bewährt hat, will Wolfgang Plasser auch heuer
wieder zwei unbegleitete Flüchtlinge aufnehmen.

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